Illustrativer, von AI erstellter Beispielartikel. Keine Aussage über tatsächlich erzielte Ergebnisse von Alpsanto oder Kunden.
Erst die Annahme sichtbar machen
Wenn ein Team AI nur um schnelle Antworten bittet, übernimmt es leicht verborgene Annahmen. Besser ist ein gemeinsamer Einstieg: Welche Frage wollen wir überhaupt klären? Was wissen wir bereits, was vermuten wir nur, und wer ist von der Entscheidung betroffen?
Eine Person formuliert das Ziel. Eine zweite sucht nach Gegenargumenten. AI kann mögliche Perspektiven, Lücken und alternative Formulierungen sammeln. Das Ergebnis ist kein Urteil, sondern eine Liste von Dingen, die das Team prüfen kann.
Ein Gespräch statt sechs paralleler Prompts
In einem kurzen Workshop schreiben alle zunächst ihre wichtigste Unsicherheit auf. Danach werden ähnliche Fragen gebündelt. AI hilft, die Formulierungen präziser zu machen: „Welche drei Beobachtungen würden unsere Annahme widerlegen?“ ist nützlicher als „Ist unsere Idee gut?“
Das Team entscheidet anschließend, welche Frage zuerst bearbeitet wird. Dabei zählt nicht, welche AI-Antwort am überzeugendsten klingt, sondern welche Prüfung mit vertretbarem Aufwand möglich ist.
Eine kleine nächste Handlung
Zum Schluss steht ein konkreter Test: Wer beobachtet was, bis wann, und welche Entscheidung folgt aus welchem Ergebnis? So bleibt AI eine hilfreiche Erweiterung des gemeinsamen Denkens. Die Menschen bleiben handlungsfähig und können ihre Entscheidung erklären.





