Illustrativer, von AI erstellter Beispielartikel. Keine Aussage über tatsächlich erzielte Ergebnisse von Alpsanto oder Kunden.
Für wen ist der Text?
Ein AI-Entwurf kann schnell entstehen. Doch vor dem Prompt steht eine menschliche Frage: Was braucht die lesende Person? Ein Bericht für Fachleute darf andere Begriffe verwenden als eine Einladung an neue Kolleginnen und Kollegen. Wer Ziel und Kontext nicht kennt, kann auch einen flüssigen Text schlecht beurteilen.
Sammeln Sie zuerst die drei wichtigsten Fragen der Zielgruppe. Falls möglich, hören Sie ihr direkt zu. AI kann anschließend helfen, eine Gliederung zu entwerfen, Wiederholungen zu streichen oder zwei Fassungen mit unterschiedlicher Detailtiefe vorzuschlagen.
Aussagen prüfen
Ein fertiger Satz kann stärker klingen als die zugrunde liegende Evidenz. Markieren Sie daher überprüfbare Behauptungen. Zahlen, Termine und Versprechen brauchen eine Quelle. Fehlt sie, sollte die Aussage vorsichtiger formuliert oder entfernt werden.
Auch der Ton zählt. Ist er verständlich, respektvoll und für die Situation angemessen? Menschen erkennen oft besser, welche Formulierung eine Beziehung stärkt oder beschädigt. AI kann Varianten liefern, aber die Verantwortung für die veröffentlichte Fassung liegt beim Team.
Ein kurzer Lesetest
Lassen Sie eine Person den Text lesen, die nicht am Entwurf beteiligt war. Welche Frage bleibt offen? An welcher Stelle stolpert sie? Diese Rückmeldung ist häufig wertvoller als eine weitere automatische Umschreibung. Klarheit entsteht in der Begegnung mit echten Leserinnen und Lesern.





